Modelleisenbahnclub 01
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Eisenbahnfreunde e.V.

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Železniční v České republice
Eisenbahn in Tschechien
   10.09.2016
(Alle Angaben ohne Gewähr)

 

"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ

"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ - DGS 45391: 204 011 mit 628 221 und 628 286 in Hof - Foto: Manfred Hösch, Hof/Saale;
"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ - DGS 45391: 204 011 mit 628 221 und 628 286 bei Selb-Plößberg - Foto: Andreas Rieß, Oberkotzau;

Am 3. August 2016 war es endlich so weit. Der erste "Güterzug" rollte über die am 13. Dezember 2015 wieder eröffnete Strecke Selb-Plößberg - Aš. Unter der Zugnummer DGS 45391 fuhr die 204 011 (92 80 1203 212-6 D-PRESS) mit zwei 628.2, die kurz zuvor in Hof neue Radsätze bekommen hatten, von Hof nach Aš. Dort übernahm der seit dem 23. September 2013 auf der Strecke zwischen Praha Masarykovo nádraží und Kralupy nad Vltavou pendelnde 845 001 seine zwei Schwestern (628 221 und 628 286). Der 845 001 - Ex 628 246 - fuhr dort nur im Herbst 2013 zwischen Praha Masarykovo nádraží und Kralupy nad Vltavou. 2014 und 2015 hatte das Fahrzeug keine regelmäßigen fahrplanmäßigen Einsätze.
Während Manfred Hösch in Hof (ganz oben) auf den Auslöser drückte, nahmen ihn Andreas Rieß bei Selb-Plößberg (oben) und Taimo Frömel in Asch (Bild unten) auf.

"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ - DGS 45391: 204 011 mit 628 221 und 628 286 in in Aš - Foto: Taimo Frömel, Münchberg;
"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ - Sp 1392 am 23. August 2016 um 19:07 Uhr in Benešov u Prahy - Foto: Werner Rost, Schauenstein;

Bereits seit Frühjahr 2016 fährt 845 001 im Wochenendverkehr zwischen Praha hl. n. und Trenčín (Samstagvormittag hin, Sonntagnachmittag zurück). Außerdem fuhr dieser Zug heuer im Frühjahr unter der Woche im Vorortverkehr als Spěšný vlak (Eilzug) im Zweistundentakt zwischen Praha hl.n. und Benešov u Prahy. Seit Anfang Juli ist für diesen Prager Vorortverkehr ein roter Desiro von DB Regio Südost im Einsatz Werner Rost konnte den Desiro bei der Ausfahrt von Sp 1392 am 23. August 2016 um 19:07 Uhr in Benešov u Prahy aufnehmen. Den aktuellen Fahrplan zu dieser Desiro-Leistung findet man hier.

"Neue" VT 628.2 für Arriva CZ - DGS 45391: 204 011 mit 628 221 und 628 286 bei Wildenau - Foto: Taimo Frömel, Münchberg;

Grund für diese Überführung war, dass Arriva für 2017 eine Ausweitung des Verkehrs auf den Strecken Praha - Trenčín, Praha - Domažlice und Praha hl.n. - Nová Pec. plant. Dafür werden nach Unternehmensangaben rund 10 628er benötigt. Für die Rücküberführung der Press V 100 zückte Taimo Frömel bei Wildenau nochmal seine Kamera.
Die VT 628.2 gehen nicht nur an Arriva Tschechien, sondern auch an GWTrain Regio. Diese Privatbahn, die auch zwischen Marienbad und Karlsbad fährt, hat nach einer freihändigen Vergabe des Tschechischen Verkehrsministeriums den Zuschlag für die Schnellzug-Linie von Plzeň nach Most erhalten. Das erste Fahrzeug ist bereits im neuen Design auf tschechischen Bahnstrecken anzutreffen: www.k-report.net/

10.09.2016 wr/mh/ar/tf/vs


Jugend unterwegs nach Cheb

Jugend unterwegs nach Cheb - DB AG 232 359 und CD 363 515 - Foto: Jan Bulin, Bad Steben

Am Samstag, 7. März 2015 war ein Teil der MEC 01 Jugendgruppe mit dem bei uns nur im Nahverkehr gültigen EgroNet-Ticket ins Nachbarland nach Cheb unterwegs. In Tschechien z. B. zwischen Mariánské Láznĕ und Františkovy Láznĕ kann mit dem EgroNet-Ticket auch mit dem SuperCity (Pendolino) gefahren werden.
Unser erstes Bild von Jan Bulin zeigt links die schon etwas heruntergekommene 240 007, in der Mitte die 232 359 von DB Schenker mit einem gemischten Autozug, u.a. mit fabrikneuen Skodas und rechts davon 363 515. 363 515 gehört der neuen, 30 Loks umfassenden Unterbaureihe 363.500 an, die von ČD Cargo ab 2011 zu Zweisystemloks (für 3 kV Gleichstrom und - neu - 25 kV Wechselstrom) umgebaut wurde, wobei auch die Elektrik und die Führerstände grundlegend erneuert bzw. modernisiert wurde.

Jugend unterwegs nach Cheb - 242 245 und 242 277 - Foto: Jan Bulin, Bad Steben

Das nächste Bild zeigt zwei vor einem der Cheber Lokschuppen abgestellte 242, von denen 242 277 wohl erst vor nicht allzu langer Zeit eine neue Lackierung erhielt. Die 242 245 trägt noch das alte Lackschema der 242.

Jugend unterwegs nach Cheb - 731 013, 742 200 und 742 454 - Foto: Jan Bulin, Bad Steben
Weiter geht es mit den Rangier- und Streckenloks, die im Bereich des Betriebswerks Cheb ihre Wochenendruhe genießen. Links steht die 731 013 (die Baureihe 731 wurde 1988/1991-1992 noch von der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD beschafft), in der Mitte 742 200. Rechts ist 742 454 in der alten blau-gelben Farbgebung zu sehen. Sie scheint wohl eine Umbau- oder Remotorisierungsvariante der 742 darzustellen, da laut Wikipedia nur die Loks 742 001 bis 742 453 existieren!
Jugend unterwegs nach Cheb - 362 068 und 362 130 - Foto: Jan Bulin, Bad Steben

Unser letztes Bild zeigt zwei Schwestermaschinen - rechts am Bahnsteig 362 130, links rangiert 362 068 vorbei, die über kein Lokschild mehr verfügt. Der Schilderklau bei der ČD nimmt langsam überhand! Die Maschinen der Reihe 362 sind "Schwestern" der 371/372, die weitestgehend der deutschen 180 (DR 230) entsprechen: DB-180/ČD-372 sind für 120 km/h zugelassen, während die 371 gar 160 km/h fahren dürfen. Dennoch wurde 180 001, die vor ein paar Jahren als Ausgleich für einen Unfallschaden an einer 372 von der DB AG an die ČD abgegeben wurde, als 371 201 eingereiht ... Bilder/Texte: Jan Bulin

08.03.2015/Jan Bulin/vs


Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Angekündigt als Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov unternahm eine Reisegruppe des MEC 01 Münchberg am 25. August 2013 eine Schienenkreuzfahrt durch den Kaiserwald. Start war um 7:53 Uhr mit dem RE 3021 (VT 612) in Münchberg. Über Hof, Marktredwitz (Vogtlandbahn VT 18 als VBG 20873), Cheb ging es via Mariánské Láznĕ und Krásný Jez nach Horní Slavkov - Endhaltepunkt Kounice. Dort erfolgte ein kurzer Stadtspaziergang zum ehemaligen Bahnhof Horní Slavkov und zum Marktplatz, um mit einem Linienbus in dem seit 1997 bestehenden SEV (Schienenersatzverkehr) nach Loket zu fahren. Den Abschluß bildete ein Besuch des Naturschutzgebietes Soos mit seinem Mineralmoorgebiet mit Mofetten.

Unser erstes Bild antstand beim Umsteigeaufenthalt in Cheb. Am Bahnsteig 2 steht der vom polnischen Hersteller PESA gebaute RegioShark 844 004-2 mit Os 7363 nach Mariánské Láznĕ bereit. Ähnliche Züge will die Länderbahn ab 2015 zwischen Marktredwitz und Eger einsetzten.

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg
Von Mariánské Láznĕ nach Krásný Jez kam der im Leiheinsatz befindliche Vogtlandbahn VT 41 (95 80 0 654 041-2 D-VBG) als Os 7104 zum Einsatz, während die im aktuellen "Najbrt-Design" gehaltene Brotbüchse (CZ-CD 95 54 5 810 341-8) als Os 36073 nach Horní Slavkov in Krásný Jez auf Fahrgäste wartete. Wir waren mit dem EgroNet-Ticket unterwegs, da dieses im Gegensatz zum Bayern-Böhmen-Ticket auch in den Privatbahnen und -bussen des EgroNet-Verbundes anerkannt wird!
Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Nach dem Zuzug von Bergleuten aus Sachsen, nach 1335, entstand das heute Horní Slavkov genannte ehemalige Schlaggenwald. Es gehöhrte dank Zinn- und Silberbergbaues zu den berühmten und bedeutensden Städten seiner Zeit. 1792 entstand die erste tschechische Porzellanmanufaktur Haas & Czjzek, die nach 1945 'nationalisiert' wurde. Haas & Czjzek, die unter ihrem Markenzeichen weltbekannt wurde ist heute ein Teil des staatlichen Betriebes Karlsbader Porzellan. Durch die Aussiedelung der ursprünglichen deutschen Bevölkerung nach dem - durch die Deutschen entfesselten - furchtbaren zweiten Weltkrieg kam es zur Verwüstung der bergmännischen und architektonischen Denkmäler und zur Vernichtung des einzigartigen Charakters der Stadt (Beneš-Dekrete)! Eines der wenigen erhaltenen Gebäude ist das Seidelhaus (eine ehemalige Erzmühle - Bild oben) und die St.-Georg-Kirche.
Von Horní Slavkov nach Loket nutzten wir den Bus 481630, da der Schienenverkehr zwischen Krásný Jez und Loket schon seit 31. Mai 1997 eingestellt ist. Erst auf die Initiative der Bürgermeisterin von Horní Slavkov Frau Jana Vildumetzová wurde der Abschnitt Krásný Jez nach Horní Slavkov - Endhaltepunkt Kounice am 28. Juni 2013 wieder in Betrieb genommen. Loket, das frühere Elbogen, war das nächste Ziel unserer Schienenkreuzfahrt durch den Kaiserwald.

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Mit einem markanten Blick von der 1930 errichteten Betonbrücke auf die den Ort fast gänzlich umfließende Eger begann unser Stadtspaziergang durch das 2006 international bekannt geworden Städtchen. Wurde doch in diesem Jahr in der denkmalgeschützten Altstadt der James Bond-Film Casino Royale mit Daniel Craig gedreht.

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Diesen Blick muss man sich einprägen, wenn man sich den James-Bond-Streifen das nächste Mal ansieht. Hier kurvte Daniel Craig - alias James Bond - um den Marktplatz, um anschliessend seine Mittelsmäner zu treffen. Sehr zu empfehlen ist das Gasthaus Švejk Restaurant in der Innenstadt. Die Burg Loket zählt zu den weiteren touristischen Höhepunkten der kleinen wahrscheinlich schon Ende des 12. Jahrhunderts erbauten Stadt.

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Eine Regionova (CZ-ČD 95 54 5 814 081-6) beförderte uns als Os 27153 von Loket nach Nové Sedlo u Lokete. Dort erfolgte der Umstieg in weiterführende Züge (u.a. RegioShark), die uns ins Naturschutzgebiet Soost mit seinen Mofetten, der Tierpflegstation, des Freilandmuseums und der beiden Musuemsgebäude brachten. Dank unserem Reiseleiter Werner Rost, der extra für unsere Gruppe die Regionova bei der České dráhy Bezirksdirektion bestellt hatte, planmäßig wäre eine Brotbüchse unterwegs, konnte auch dieses moderne Nahverkehrsfahrzeug "getestet" werden.

Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov - Foto: Volker Seidel, Münchberg

Mit einem Rundgang durch das Minaralmoorgebiet im Naturschutzgebiet Soos wurde die Bahn-Tagestour nach Horní Slavkov abgeschlossen. Unser Bild zeigt einen Teil der MEC 01 Gruppe, in der Mitte Werner Rost, dem an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt sei. Trotz des am Nachmittag einsetztenden Regens war die Schienenkreuzfahrt durch den Kaiserwald ein toller Tagesausflug in unser Nachbarland Tschechien und hat wieder einmal Lust auf mehr gemacht. Bilder/Texte: Volker Seidel

26.08.2013/vs


Dampflok-Legenden der Donaumonarchie

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Alljährlich veranstaltet das Eisenbahnmuseum der Tschechischen Staatsbahn České dráhy (ČD) im mittelböhmischen Lužná u Rakovníka ein internationales Dampfloktreffen, dass jedes Jahr unter einem anderen Thema steht. Dampfende Veteranen aus Polen, der Slowakei, Österreich und Ungarn gaben sich ein Stelldichein in Lužná, als das Museum am 22. und 23. Juni 2013 Lokomotiven der ehemaligen k.k. Staatsbahnen (KkStB) präsentierte. Diese spannende Zeitreise ließ sich Werner Rost nicht entgehen, zumal eine Linie seiner Vorfahren aus Nordmähren und somit aus dem Territorium der einstigen Donaumonarchie stammt. Der leidenschaftliche Eisenbahn- Fotograf hielt die Loks im Bewusstsein fest, dass die Generationen seiner Groß- und Urgroßeltern einst in Zügen fuhren, vor denen diese Schienen-Veteranen im Plandienst waren.

Besonders eindrucksvoll war die Atmosphäre der unter Dampf stehenden Loks vor dem historischen Heizhaus - dem Ringlokschuppen der einstigen Buschtehrader Eisenbahn.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Die Dampfloks der Baureihe 354 tragen den Spitznamen "Všudybylka", was man als "Allerweltskerl" oder vielleicht besser als "Hans Dampf auf allen Schienen" übersetzen könnte. Die Dampflok 354.7152 (vorne, die "Všudybylka sedma") aus dem Depo Vršovice ist die ex kkStB 429.1996. Das Lokschild weist sie aus als Lok Nr. 657, die im Jahr 1917 in der "První Česko-Moravská Tovarna na Stroje v Praze" der "Ersten BÖhmisch-mährische Maschinenfabrik in Prag" das Licht der Welt erblickte und die Schienen der Donaumonarchie unter ihre Räder bekam.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Die Ol 12 - 7 (rechts) war aus dem polnischen Eisenbahnmuseum Chabówka nach Lužná geschnauft. Als ex kkStB 429.195 ist sie eine Schwesterlok der 354.7152. Links neben dem Gast aus Polen steht die 77.28 der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte. Sie wurde zwar erst 1920 bei Krauss in Linz gebaut, die seit 1913 konstruierten Loks sind jedoch ebenfalls eine kkStB-Baureihe.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Drei typische kkStB-Kleinloks gaben sich auf der anderen Seite der Drehscheibe ein Stelldichein (von links): die nicht mehr betriebsfähige 300.619 und die dampfenden 313.432 und 310.072. Letztere ist auch vielen oberfränkischen Eisenbahnfans bestens bekannt, ist die "Kaffeemühle" aus dem Depo Pilsen doch alljährlich der Stargast bei den Dampf-Wochenenden in Bezdružice (Weseritz) am Endpunkt der tschechischen Kursbuchstrecke 177.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Die 300.619 (gebaut 1905 in Florisdorf) ist eine Leihgabe des Nationalen Technischen Museums Prag an das Museum in Lužná. Sie ist mit 30 Tonnen die leichteste und mit 300 PS die schwächste Lok in dieser Runde. In einem betriebsfähigen Zustand wäre sie mit einer Höchstgeschwindigkeit von 36 Stundenkilometern auch noch die langsamste.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Der große Stargast des kkStB-Dampfloktreffens war zweifellos die österreichische Vier-Zylinder-Lok 310.23. Sie ist die Lok Nr. 3791 der Maschinen-Fabrik der privilegierten österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn und wurde 1911 in Wien gebaut. Ihre imposanten Treibräder haben einen Durchmesser von 2140 Millimeter. Weil sich im Nationalen Technischen Museum in Prag mit der 375.007 eine Schwesterlok befindet, wurde der Gast aus Österreich nach dem Bekohlen und Wasserfassen, kurz nachdem dieses Foto entstand, zur Freude der tschechischen Fans vorübergehend als "375.007" umbeschildert.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Neben den stählernen Gästen sorgten auch einige menschliche Besucher für das besondere Flair des internationalen Dampfloktreffens. Diese beiden jungen Gäste aus Polen kleideten sich standesgemäß als kkStB-Eisenbahner.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Tausende Besucher, auch viele ausländische Gäste, verfolgten die Lokparade auf der Drehscheibe.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Die dampfenden Loks rollten auf die Drehscheibe und wurden während ein oder zwei 360-Grad-Drehungen ausführlich vorgestellt, wie diese "Čtyřkolák" 434.1100.

Dampflok-Legenden der Donaumonarchie - Foto: Werner Rost, Schauenstein

Wenn es Nacht wird in Lužná, gehen im Museum noch lange nicht die Lichter aus - zumindest nicht am Wochenende des internationalen Dampfloktreffens. Alle betriebsfähigen kkStB-Loks standen abends noch unter Dampf. Mit ihren Spitzenlichtern und den Scheinwerfern entstand die perfekte Illusion einer Zeitreise in ein kkStB-Betriebswerk zu nächtlicher Stunde.

01.07.2013/Werner Rost/vs


Ein Tag in Cheb/Eger

Ein Tag in Cheb/Eger - Foto: Jan Bulin, Bad Steben
Ein Tag in Cheb/Eger - Foto: Jan bulin, Bad Steben
Ein Tag in Cheb/Eger - Foto: Jan Bulin, Bad Steben

Unser Fotograf Jan Bulin nutzt seine Ausbildungs(freie)zeit immer wieder, um kurze Ausflüge in den Bahnhof Cheb zu unternehmen. Sein erstes Bild zeigt die aufgerüstet pausierende 242 267-3 im östlichen Bahnhofskopf. Anschließend konnte er den 681 004ff als vermutlich genau 60 Minuten verspäteter SuperCity (SC) 502 Bohumín - Františkovy Lázne im Bild festhalten. 753 714-5 und eine weitere 753 rumpeln durch den Bahnhof, um wenig später einen schweren Güterzug zu bespannen. Alle Bilder entstanden am Freitag, 14. Juni 2013.

23.06.2013/Jan Bulin/vs

 

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